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Willkommen

Willkommen in Maschwanden


Wir begrüssen Sie in Maschwanden und erläutern Ihnen gerne einige Besonderheiten unseres Dorfes.

Maschwanden ist umgeben von prächtigen Obstbäumen und liegt am natürlichen Lauf des Haselbachs in der südwestlichen Ecke des Kantons Zürich.

Auf den ersten Blick hat sich das Dorf in den letzten 140 Jahren fast nicht verändert. Dies ist jedoch nicht so, denn in den letzten Jahren sind etliche Neubauten entstanden, die sich aber gut ins bestehende Dorf einfügen. Unsere Bauzone kennt nur die Kernzone, die sehr hohe Anforderungen an die Einordnung stellt.

Wir leben wohl etwas abseits und sind so vom Bauboom der 60er Jahren verschont geblieben, waren aber stets ein fortschrittliches Völklein.

Von den leichten Anhöhen oberhalb des Dorfes, hat man bei klarer Sicht ein Alpenpanorama vom Tödi über den Rigi bis hin zum Pilatus vor sich. In der Ebene, westlich des Dorfes, liegen die Naturschutzgebiete Hasplen, Rözi und Maschwander Allmend.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Begleiten Sie uns auf einen Gang durchs Dorf.

Von der nördlichen Umfahrung her kommend, sind wir im Dorfteil "Dörfli". Behäbige alte Häuser prägen diese Gruppe.

In den anschliessenden Bogen des Haselbaches eingebettet, liegt ein neueres Quartier.

Dorfeinwärts sehen wir links das stattliche Gebäude der Alterswohnungen, das an Stelle und in Stilrichtung der dort bestandenen Scheune gebaut wurde.

Wir kommen zur alten Käserei, die in schlichter Weise zu einem Volgladen umgebaut wurde.

Dahinter im Tobel steht unser Schulhaus. Mitten im Dorf und doch fast unscheinbar. Fünf Klassenzimmer und eine Turnhalle mit eingebauter Bühne entsprechen unserem heutigen Bedarf. 

Wir nähern uns dem Dorfkern. Ins Auge sticht der schöne Riegelbau des Gemeindehauses, daneben die ehemalige Zentenscheune, das Restaurant Kreuz mit einstigem Tavernenrecht und erhöht unsere Kirche mit dem Käsbissenturm, welche 1505 an Stelle einer Kapelle erbaut wurde.


                

Etwas zurückversetzt steht das alte Schulhaus, das den Kindergarten beherbergt. Daneben eingebettet ins Grüne das grosse Pfarrhaus, das auch einen schönen Riegel zeigt!

 

 

                                                                                      

Wir kommen ins Unterdorf, wo unser neues Museum in einer alten Scheune Platz gefunden hat. Auf drei Stockwerken zeigt sich eine Vielfalt vergangener Zeiten und ist wirklich sehenswert.

Was wäre Maschwanden ohne Naturbad! Zu unterst im Dorf, angrenzend an die Naturschutzgebiete liegt das erfrischende Kleinod, dessen Wasser zusätzlich mit Solarwärme aufgeheizt werden kann. Reichliche Liegeflächen und eine Spielwiese gehören dazu.

 

Die Lorze bildet die Kantonsgrenze zum Kanton Zug. Zwischen Lorze und Reuss liegt das Naturschutz- und Erholungsgebiet Maschwander Allmend. Auf Zuger Gebiet liegend, aber der Korporation Maschwanden gehörend.

Dass Maschwanden ein Bauerndorf ist und bleiben möchte, bezeugen die meist am Dorfrand liegenden Bauernhöfe.

Sie sehen, ein Gang durch unser Dorf lohnt sich!


Text von Max Bühlmann